FUSSBALL MML

Süßes oder Suarez! - E11 - Saison 21/22


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Leute, es waren wieder Chaostage bei Fussball MML. Weil sich der eine (Lucas) am BER mit Kanye West erst um die letzten beiden Buchstaben seines Vornamens und dann auch noch um die letzte Taxe nach Kreuzberg streiten musste, während der andere (Maik) auf Sizilien vom Hund eines Nachbarn angefallen wurde, nachdem er bereits den Toten- gegen einen Pferdekopf hatte tauschen müssen. Frei nach dem Motto: auch den Ersten beißen die Hunde. So war es diesmal also am Dritten im Bunde (Micky), die Fahne hochzuhalten und von Hamburg aus auf eine Welt zu blicken, die sich mal wieder unterteilt in Arm und Reich, schwarzgelb und rosarot. In Kannich und Kimmich, in Aki und Uli. In Box-Weltmeister und Fallobstkörbe. In Finesse und Tristesse. In Mia san Mai und Nullzuvier. Und so weiter. Weil Rose in Dortmund schon wieder den Kopf hängen lässt, während die Bayern zeigen, dass man den Reichelt nicht braucht, wenn es der Julian auch mit Real aufnehmen kann. Das sind so die Zusammenhänge, die großen Gegensätze der Gegenwart. Für die wir, ohne mit der Wimper zu zucken, durchaus ein Auge haben. Und ein Ohr sowieso. Weshalb wir euch natürlich auch verraten, wer gerade Vereinsweltmeister ist und wer der nächste Weltfußballer sein sollte. Ehrensache. Wobei wir den dazugehörigen Ballon natürlich höchstpersönlich so lang mit heißer Luft füllen, bis unsere Lungen rasseln, als hätten wir den Frosch am Hals. Naja. Dazwischen allerdings gibt es noch Werbung im Grenzbereich und Assoziationsketten, Reden aus Silber, die sich bei genauerer Betrachtung als Modeschmuck erweisen, der schneller anläuft als Thomas Müller. Und vielleicht bringen wir diesen Fußballtrödel gleich noch selbst zum Pfandleiher. Wahres für Trares. Zuvor aber versetzen wir euch. In helle Aufregung, in Ekstase sogar. Mit dieser neuen Folge, wie immer nur auf der Ultrakurzwelle der Extralangatmigen. Viel Spaß!

Ein Schuss vor den Bub - E09 - Saison 21/22


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Leute, was sollen wir noch sagen? Der Herbst steht vor der Tür und Maik Nöcker scheint seit Sonntag die Sonne aus dem Arsch. Er ist der Tabellenführer mit dem Totenkopf, ein Spitzenreiter der Apokalypse. Auch gänzlich ohne Filterkaffee. Weshalb er heute mit der Boomer-Kutsche zum Studio gekommen ist, wo er dann gleich neben dem Hausfrauenporsche von Micky Beisenherz parken durfte. So standen sie dort, silberne Rücken, elbgoldene Zeiten, und schritten schließlich Hand in Hand ans Mikrofon, um wieder alles zu geben.

An diesem Tag nach dem Tag der Deutschen Eintracht, der eine als Calli, als Kanzler, als seine eigene Karikatur. Der andere mal wieder als Weltpokalsiegerbesieger, als echter Gourmeggle, als Guido Resthaarwelle. So nahmen sie Fahrt auf, mit dem Longboard nach München, die Standleitung bis nach Berlin. Und strichen mit zittrigen Fingern über die feinen Linien der gerade noch frischen Tabelle. Von oben nach unten, alles wieder schön eng beieinander. Weil die Bayern gestolpert waren, am Frankfurter Torwart verzweifelt, und sie jetzt wieder gejagt werden dürfen. Bis zum Winter von Bayer, danach auch vom Rest der so genannten Verfolger.

Und natürlich fielen gleich danach auch lobende Worte. Für Freiburg und Streich, die noch immer schönste Überraschung der noch immer sehr jungen Saison. Jedes Kompliment ehedem auch ein Gruß in die Hauptstadt, wo ein Trainer arbeitet, der so klein ist, dass er nicht mal mehr über den Tellerrand reicht.

Und wo am Donnerstag zuvor, das Stadion in anderen Farben, nicht nur der Anstand, sondern auch die Geschichte mit Füßen getreten wurde. Weil dort in der Kurve Brandstifter standen, die unbedingt zündeln wollten. Mit Wörtern zunächst, Freunde der Sonne. Dann hielt einer sein Feuerzeug an die Flagge der Gäste. Und ein anderer seinen rechten Arm in die Nacht. Parolen, als wäre da wieder die vollgepisste Jogginghose, das dunkeldeutsche Trikot. Eine Schande für alle, die für das Spiel gekommen waren, für Europa und den Pokal. Der Verein hat sich entschuldigt, der Staatsschutz ermittelt. Also, was sollen wir jetzt noch sagen? Was ohnehin bleibt, sind Gefühle. Hören aber müsst ihr schon selbst.

Trainer aus Leder - E08 - Saison 21/22


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Leute, dieses Mal melden wir uns direkt aus dem Wahllokal, der Dreieckkneipe, der letzten Spelunke am Ende der Welt, um nach den ersten Hochrechnungen gleich wieder tief zu stapeln. Die Griffel an der Taktiktafel, mit Analysen aus der Kreidezeit. Strich drunter. Und Schwamm drüber. Wir schwelgen also, reisen zurück. In die 90er, in die Jahrhundertsommer an der Dreisam. Das Stadion uneben, der Trainer uneitel. Männer, die in Strandkörben saßen. Männer, die sie Kanzler nannten. Immer eng am Gegner, immer eng an den Menschen. Volksnah Finke. Freiburg, das waren 361 Spiele am Fluss, 999 Tore auf engstem Raum. Vorbei, Geschichte. Die Zukunft liegt am Park, auch das eine Achterbahn der Gefühle. Und wir winken traurig vom Tränenkarussell, drehen noch eine Runde zum Abschied, bis wir das Thema wechseln. Ganz harter Schnitt, weil bei Bayer der neue Poldi spielt. Oder der neue Havartz, je nachdem. Rudi Völler wird das nicht gern hören. Aber was sollen wir machen? Florian Wirtz, ein Junge, der kein Kölscher mehr ist, bricht nun mal die Rekorde des Prinzen. Da darf man sich durchaus verneigen, thronfolgerichtig. Und sonst? Ist Hertha nach Leipzig gefahren, um den Bullen den roten Teppich auszurollen. Für die große Gala zuhause. Die Berliner, höfliche Gäste, sie standen dann 90 Minuten Spalier. Fast demütig während der Demütigung. Doch während Pal Dardai diese Suppe jetzt erstmal auslöffeln muss, werfen wir schon einen kühnen Blick über den Tellerrand und stellen die vielleicht würzigste Frage des Weltfußballs. Wie immer schön abgeschmackt abgeschmeckt. Wie diese lautet, müsst ihr allerdings selbst heraus finden. In der neuen Folge. Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

MML - das Fusical - E07 - Saison 21/22


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Leute, diesmal geht es mit der MML-Zauberkugel ins LaLaLand. An den Mikrofonen wie immer eure Lieblingstenöre. Maik Skinner, Micky Krause und Lucas Kordalis. Drei Problembarden im Stimmenbruch, drei Sängerknaben in der Vorpubertät, die, bass erstaunt, selbst im Kicker keine Note treffen würden. Also Vorhang auf für unsere kleine Horrorschau. Mit allem, was dazugehört. Mit Hymnen für Haaland und dem nächsten Abgesang auf die Liga, diesem Katzenjammer der Verkaterten. Dieser alten Leier, irgendwo zwischen Staunen und Stöhnen. Weil der Samstagnachmittag nunmal dünn war wie Twiggy, zu viele Nullen in zu vielen Stadien. Und weil selbst der nächste Hit aus Skandinavien nicht über die Langeweile an der Spitze hinwegtäuschen kann. Ganz so, als hätte der Bohlen diese Tabelle komponiert. Mit zwei Akkorden nur, im Hintergrund die Panflöte von James Last. Wobei auch dieses Wochenende durchaus ein paar Höhen hatte. Schlager und Paraden, ein buntes Trommelfeuer der Torhungrigen. In Köln, mit Steffen Baumgart als Karnevalskarajan. Oder in Stuttgart, mit Florian Wirtz. Deutschlands nächstem Superstar. Und selbst in Berlin gibt es jetzt einen neuen Chartstürmer, Hitpotenzial aus Holland. Wir jedenfalls haben es dem Jurgen gegönnt. Und hinten raus, zur Feier des Tages, auch noch die Beatbox ausgepackt. Mit Kalle an der Mundorgel und Hoeneß in der Hook. Kapital Bla. Straight outta Tegernsee. Endlich wieder Rap von einem echten Gangster. Aber hört selbst!

Und nun zum Topspiel


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Es war, man kann es gar nicht anders sagen, eine Demonstration. An diesem Samstag in Leipzig. Gleich die ganz große Bühne. Gleich schön Faxen in Sachsen. Denn während in der Bullen-Arena noch gespielt wurde, gingen mit uns schon die Gäule durch. In einer Kulisse wie zum Kaffeekranz, auf Sesseln wie vom Trödel, selbst das Geläuf noch aus Omas guter Stube. Darin die Hoffnung, wir würden diesmal auf dem Teppich bleiben. Aber Pustekuchen, falsch gedacht. Stattdessen gleich Flughöhe, Vollgas. Panikorchester, Gorillas im Nebel. Ein Triell, von alten Bekannten begleitet. Rechts der Uli, links Helm-Peter auch, weil nunmal jeder die Paten bekommt, die er verdient. Sie bildeten den tatsächlich passenden Rahmen für dieses Schelmenstück im Kupfersaal, diese am Ende auch konfusen Geschichten aus der Gruft. Es war ja wirklich alles dabei. Die Schelte für Werner, die Klöten von Seeler, der wirklich dümmste Hitler-Vergleich. Dazu noch eine Primataudienz bei Steffen Baumgart, eine britische Verwechslung mit Musik von Peter Maffay und natürlich die finale Verbeugung vor dem Spiel, das wir so lieben. Und weil es uns selbst so viel Spaß gemacht hat, wollten wir euch natürlich teilhaben lassen. An diesem Theater der Träumer, diesem als Dreiakter getarnten Seelenstrip, irgendwo zwischen Handke und Hanke. Dieser am Ende auch gottlosen Komödien, wieder mehr Dante als Dante. Also holt die Operngläser raus und lehnt euch zurück. Fussball MML live - alles andere ist nur Talk. Viel Spaß!

Leipziger Ballerei - E06 - Saison 21/22


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Leute, am Anfang ging es uns wie Nagelsmann und Sabitzer. Da mussten wir Leipzig erstmal aus der Kleidung kriegen. Vergessen, dass wir dort waren. An einem Samstagabend im Spätsommer, mit Bier und Pinot Grigio. Im Scheinwerferlicht, mit stehenden Ovationen. Vergessen, dass wir schon über all das gesprochen hatten. Über die Meisterschaft, die wahrscheinlich viel zu früh entschieden wurde. Durch einen Zauberer, der selbst seinen Statthalter ins Schwärmen brachte. Und durch einen Außenstürmer, der mit Rückenwind aus Island kam, eine sehr fröhliche Marionette am sehr langen Arm des noch sehr neuen Bundestrainers. Der Drops also gelutscht, das ganze Ding irgendwie schon durch gekaut. Denn natürlich haben wir dort in Leipzig auch über Leipzig gesprochen, über den langen Marsch der roten Bullen, die noch immer ohne Stürmer spielen und deshalb, langsam aber unsicher, auch den Gipfel aus dem Blick verlieren. Das alles hatte uns ja gleich beschäftigt, umgetrieben, vielleicht sogar umgehauen. Und dann war da, zu allem Überfluss, auch noch das Spektakel, Leverkusen gegen Dortmund, diese wilde Hatz der Mentalisten, diese allerbeste Werbung für diesen Sport, mit dem wir so gerne Werbung machen. Weil Haaland jetzt der neue Uwe ist. Uns Erling, der sich, auf großem Fuße, nun auch Sorgen um seinen HSV machen darf. Und weil Brandt eventuell doch noch mal der alte Brandt werden könnte. Naja, wir werden sehen. Der Fußball bleibt abseits der Meisterschaft nun mal eine durchaus schlecht geschminkte und teuer behängte Diva. Unberechenbar und wankelmütig. Ungerecht und gnadenlos. Wovon sie seit Sonntag nun auch in Bochum ein Lied singen können. Serdar statt Herbert. Tief im Westen, Tal der Tränen. Nach einem Spiel, irgendwo zwischen Taubenschiss und Gänsehaut, dessen Ausgang sich bis auf Pal Dardai niemand so recht erklären konnte. Aber wir schweifen ab. Müssen jetzt mal zum Ende kommen, haben diesmal wirklich wenig Zeit. Und deshalb bleibt uns zum Abschluss nur der Ausblick. Die besondere Nachricht. Weil wir euch Leipzig natürlich nicht vorenthalten, euch stattdessen die Bühne fürs Ohr schenken wollen. Und das Ding deshalb am Freitag gleich auch noch online stellen werden. Mit dem ganzen Schabernack der Labernacht, mit Steffen Baumgart als Gorilla, Hoeneß als Häftling, mit Klöten aus den 90ern und bisher unveröffentlichten Szenen aus Dallas. Bis dahin aber wünschen wir euch erstmal viel Spaß mit dieser neuen Folge! Live und direkt aus dem Herzen des Fußballs. Ihr habt es euch redlich verdient.

Fussball, hdgdl! - E05 - Saison 21/22


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Leute, wir haben es heute mal wieder mit Fußball versucht. So ganz im Ernst die Linie runter. Mit Flankenläufen ohne Flachs und Druckpässen ohne Pointe. Die Konzentration aufs Wesentliche, der Blick starr. Kein Zwinkern im Auge, kein Lächeln im Winkel. Micky hatte es ja vorgemacht. Da aufm Acker in Hamburg, mit Magath als Trainer. Nicht mehr den Schalk, dafür aber die Faust im Nacken. Und so haben wir über all das geredet, was schon wieder hinter uns liegt. Flick und das Debüt als Nationaltrainer, die neue Lust der alten Namen. Die Erleichterung auf dem Flügel, das Vertrauen in die eigene Stärke. Auch wenn es nur Armenien war. Auch wenn es noch ein weiter Weg ist. Aber es gibt jetzt wieder einen, der rechts verteidigt und einen, der von links nach innen zieht. Und ein Zentrum, das den Namen verdient, die Tiefe sucht, statt in die Breite zu gehen. Das macht Hoffnung und vielleicht auch Lust auf die Zukunft. Mal sehen. Erstmal ist Island. Danach sind auch wir wieder schlauer. Fußball, das ist nunmal, das wissen wir ja, vor allem Kopfsache. Und deshalb, ganz harter Schnitt, haben wir diesmal auch kurz in die Euphorie des Betriebs gegrätscht und ein Thema bespielt, das zuvor liegen geblieben war, zwischen den Zwängen der Bühne, den Lachern der Abende. Weil es uns ein Anliegen war, nachdem Bielefelds Ortega in seinen Vordermann gekracht war und danach trotz allem weiter spielen konnte. Der große Schwindel, der nahezu aktuelle Anlass. So ging es also um Zweikämpfe und ihre Folgen. Um Kopfbälle und Katastrophen. Um Gehirnerschütterungen und darum, was der Fußball dagegen tun kann. Mit Nachrichten aus England und Zahlen aus dem 11Freunde-Magazin. Mit ein paar Überlegungen nur, mit Sprüngen am Pendel vorbei. Und auch wenn wir natürlich keine Lösungen anbieten können, so wollten wir doch eine Aufmerksamkeit schaffen. Weil weiter, immer weiter nicht immer weiter der beste Weg sein muss. Und weil Christoph Kramers Nachfrage im Finale von Rio irgendwann nicht mehr Witz sein sollte, sondern Warnung. Ein Denkanstoß nach dem Zusammenprall. In diesem Sinne: bleibt gesund und hört rein. Wir wünschen euch viel Spaß mit der neuen Folge!

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Alm, aber sexy! - E04 - Saison 21/22


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Leute, wir waren in Bielefeld! Gibt es nicht? Gibt es doch. Und diesmal sogar live. Aus jenem Stadion, in dem Ernst Middendorp einst an der Seite stand und Ansgar Brinkmann weißen Samba tanzen durfte. Aus der Arena also, die ein Berg sein darf, weil man nunmal dort hin muss, auf dem langen Weg zum Gipfel. Am Abend dann: die Stimmung fantastisch, die Menschen wunderschön. Die Bühne mit Sorgfalt geschmückt. Im Rücken 50 Jahre Leibchen, durchgeschwitzte Werbung. Krombacher, Granini und, in der Tat, Alpecin. So fingen wir an, freudetrunken, voll im Saft und bis in die Spitzen motiviert. Waren uns, ihr kennt das, für keinen Schlenker zu schade. Trommelwirbeltiere, die dort in Ostwestfalen ihre Manege gefunden haben. Und um Fußball, kein Scherz, aber viele Scherze dazwischen, ging es dann auch noch. Weil die Bayern wieder die Konkurrenz leer kaufen, es aber diesmal niemanden interessiert. Weil die schweren Jahre vorbei sind, in denen Löw an Laternen lehnte aber keine Glanzlichter mehr setzte, wir also nun hoffen können, dass der Hansi der Welt zeigt, dass es die Kleinen da draußen noch gibt. Und weil die Bundesliga nach dem Deadline Day nicht besser ist, sich allerdings immer noch auf ihre beiden größten Attraktionen verlassen kann. So wurde es dann noch ein echtes Triell, mit Männern, die bewegungslos im Wind der Veränderung sitzen , um gemeinsam auf den nächsten Shitstorm zu warten. Weshalb uns zum Ende nur noch eines zu sagen bleibt: Danke, Bielefeld! Nächstes Mal kommen wir mit Ewald, dann geht das Ding fünf Stunden. Und allen anderen wünschen wir natürlich viel Spaß bei dieser Folge!

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De Verhöhner - E03 - Saison 21/22


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Leute, der Wahnsinn ist zurück. Und dafür, Hipp Hipp Hurra, stehen wir mit unseren Namen. Maik Nöcker, der auch diesmal versucht hat, Ordnung in einen Raum zu bringen, in dem sich alle anderen für Messis halten. Micky Beisenherz, der mit dem Scholzzug nach Hamburg gekommen war, um aus jedem Zwei- einen Wahlkampf zu machen. Kaiser Soze, garantiert nicht unparteiisch. Und Lucas Vogelsang, der gestern an der Seitenlinie stehen durfte und seitdem nicht nur den Verstand, sondern auch jede Bodenhaftung verloren hat. Coach Kater, wieder um keine Schnurre verlegen. So also sind wir in diese 90 Minuten gegangen. Drei Untertagediebe, die es vor allem für die Kohle tun. Hacke, Spitze, Einheitsbrei. Drei Wendegewinner, die aus alten Liedern neue Hymnen und aus Werbung einen Zirkus machen. Dabei Dompteure und Tiger gleichermaßen, die Manege und alle Assoziationen frei, die brennenden Reifen immer wieder lässig um die Hüfte. Hulahoop Stevens. So gab dann selbstverständlich auch ein Wort das andere. So waren wir die Bürgerjury im Auf-die-Fresse Club, die Leserreporter an der Strafraumkante. Und wurden am Ende trotzdem noch mal konkret. Mit Thesen, die unter die Haut gingen, als hätten wir uns den eigenen Anspruch in Eulenspiegelschrift auf den Rücken tätowiert, gleich unter die Gänsehaut. Mehr Ernst als Middendorp. Danach aber durfte dann auch wieder gesungen werden. Jede Zeile gleich eine Ode. An die Heimat, an die Zuschauer, an das noch immer schönste Hobby der Welt. Fußball, wir komm‘ aus dir. Oder so ähnlich. Aber hört doch einfach selbst. Viel Spaß!

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